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Pascale Neuens

♥ Sei dabei: 9.12 in Wien: TAG DER GROSSARTIGKEIT ♥
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Dein Selbstbild & Melanzani-Tartar

Wie denkst du über dich?
Wenn du dich treffen würdest, wie würdest du dich finden?
Denkst du, dass du gut bist und magst du dich? So richtig?

Unser Selbstbild wohnt in Form eines Kontrollmechanismus in unserem Verstand und entscheidet was in unser Leben kommt, was wir tun und wie bzw wann wir etwas tun.

Energetisch sind wir ALLE perfekt.

Eine selbstsichere Persönlichkeit weiß, wer sie ist, sie mag sich und hat eine gute Meinung von sich selbst. Man könnte sagen sie hat ein gutes Selbstbild. Eine Person mit einem bescheidenen Selbstbild versteht sich häufig selbst nicht, steht sich meist sehr kritisch gegenüber und fühlt sich häufig minderwertig.

In dem wir frei von negativen Glaubenssätzen werden, kann unsere ursprüngliche, natürliche Perfektion wieder zum Vorschein kommen. Je mehr wir uns also mit uns selbst beschäftigen, desto besser wird unser Selbstbild und desto mehr bekommen wir die Ergebnisse im Leben, die wir wirklich haben wollen.

Deine Ergebnisse sind der Spiegel deines Selbstbildes. Passen dir deine Ergebnisse nicht, hast du vermutlich ein Bild von dir das dir, wenn du ganz ehrlich bist, auch nicht passt. Verändere zuerst dein Selbstbild, wenn du wirkliche Veränderung in deinem Leben kreieren möchtest, egal um was es geht!

Wenn du abnehmen willst, aber überzeugt davon bist, dass ein paar Kilo zu viel einfach Teil von dir sind und du sicher nie ganz schlank sein wirst, dann nimmst du zwar vielleicht ab, freust dich es geschafft zu haben und über kurz oder lang bist du mit deinem Gewicht wieder genau dort, wo du warst bzw. ein kleines bisschen darüber … Das ist der Grund warum Diäten nicht funktionieren, Lebens- und Ernährungsumstellungen hingegen schon.
In der Schönheitschirurgie hat man herausgefunden, dass es Menschen gibt, die trotz gelungener OP nach wie vor unzufrieden mit sich sind. Diese Personen haben eine Unstimmigkeit in ihrem Selbstbild.

Es geht um ganz viel um Ehrlichkeit.
Lass alle Lebensbereiche durch den „Wie bin ich – Scanner“ laufen: Beruf, Finanzen, Beziehungen, Persönliches, Aussehen, Verhalten, …

Wo hast du das Gefühl „nicht dazu zu gehören“? Oftmals isolieren wir uns, in dem wir beschließen: das sind die anderen und hier bin ich. Die sind schlank, können alles essen, schauen in jeder Jeans gut aus UND hier bin ich.

Verändere dein Selbstbild, lass dich überall dazu gehören, wo du dazugehören möchtest.
Dein Selbstbild agiert in allen Lebensbereichen als Autopiloten: wie du dich gibst, kleidest, sprichst, wie du handelst, was du für Ergebnisse bekommst, welchen Job du dir zutraust, welche Beziehung du führst, wie oft du dich entschuldigst, ob du pünktlich bist, … all diese Dinge.
Ich habe in den vergangenen Monaten noch einmal in der Tiefe uralte negative Glaubenssätze durch Meditation aufgelöst. Die darin gebundene Energie fliesst in Form von Selbstliebe zu mir zurück.
Und genau darum machen wir Summer Feelings. Wir, das sind Silvan Holzer und ich. Während ich es liebe aus dem Herzen zu plaudern, zu erzählen, Gefühle zu teilen (und das mitunter ganz schön lang wird), kann Silvan in wenigen Sätzen, kurz und kompakt das Wesentliche aus der Gedankenwelt gut verständlich auf den Punkt bringen.

Du bekommst von uns Heartset & Mindset vom Feinsten. Die Details findest HIER.

Was wenn du dich in diesen 4 Wochen auf ein ganz neues Selbstbild einschwingst?
Was wenn dir plötzlich bewusst wird, dass du bis gestern etwas tief gestapelt hast?
Was wenn du endlich Klarheit für dich erlangst, dich selbst so richtig magst und du von nun an leicht und freudvoll durch dein Leben tanzt?

Am Montag geht es los ☺️. Und ich tanz jetzt mal schnell in die Küche. Die Ernährung macht das Trio – Körper, Geist und Seele – komplett.

Passend zu den derzeitig wirklich heissen Sommertagen gibt es:

Melanzani-Tartar

Dies ist eine wirklich elegante Vorspeise, mit der du fingerfood-mäßig deine Sommergäste überraschen kannst. Ich liebe Melanzani in allen Variationen. Der Eleganz halber habe ich die Schale abgezogen. Aus der Sicht der Inhaltsstoffe ist es empfehlenswert, die Schale mitzuessen, da es gerade die bunten pflanzlichen Farbstoffe sind, die als Antioxidantien unserem Körper so gut tun. Im Rezept hier lasse ich die Schale dran. Ich denke, das tut der Optik keinen Abbruch.

2 kleine Melanzani (Auberginen), insg. ca. 600 g
schwarzer Pfeffer
7 EL Olivenöl
2 Schalotten
2 Knoblauchzehen
2 EL eingelegte Tomaten
2 Zweige Salbei
2 EL Salz-Kapern
2 EL Balsamico
5 Salatherzen

Backrohr auf 160 °C Umluft (180 °C Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Melanzani öfters mit einem Spieß einstechen, damit die Luft beim Backen entweichen kann und sie nicht platzen. Auf ein Backblech legen und 30 Minuten weich garen. Das Fruchtfleisch sollte sich weich anfühlen.

Bei Zimmertemperatur auskühlen lassen. Schalotten und Knoblauch schälen und fein schneiden. Tomaten hacken. Salbei abzupfen und mit den Kapern fein hacken. Restliche 2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Die geschnittenen und die gehackten Zutaten darin anschwitzen.

Melanzani grob hacken, es können ruhig 1 cm große Stücke dabei sein. In die Pfanne geben und kurz mitschwitzen. Pfeffern und je nach Salzgehalt der Kapern eventuell salzen.

Salatblätter vom Strunk lösen und in kaltem Wasser waschen. Trockenschleudern und mit dem Tatar anrichten. Das Tartar lässt sich auch sehr gut als Aufstrich verwenden. Am besten mit dem Sandwichbrot. Oder du verwendest es wie ein Pesto zu Nudeln. Dann eventuell mit etwas Nudel-Kochwasser verflüssigen.

Melanzani-Tartar in meinem Kochbuch Wie sich das Leben lieben lässt S. 217

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