
„Die Zeit, die Zeit“ von Martin Suter, das war in Portugal meine Urlaubslektüre. Ich liebe Martin Suters Geschichten, doch bei diesem Buch wusste ich nicht so recht was ich damit anfangen soll. Er spinnt den Gedanken, dass die Zeit gar nicht existiert und unser Gefühl es gäbe sie, darauf beruht, dass die Dinge sich verändern etwas langatmig bis zum Ende, indem ein Ort zur Gänze wieder in den Zustand eines vergangenen Augenblicks zurückgeführt wird, um den damaligen Moment wieder aufleben zu lassen und die Zukunft anders schreiben zu können. Etwas gewöhnungsbedürftig und für mich eben nicht immer so packend, wie die bisherigen Bücher von Suter.Weiterlesen »Sommer im Glas – Einkochen und gemeinsam Zeit sparen!